Läuft, wo deine Seite läuft
Statisch heute, WordPress folgt.
Auf statischen Seiten sofort — ein Script-Tag genügt. WordPress-Plugin in Arbeit: sag Bescheid, dann bist du als Erster dran.
Website-Assistent · KI-Chatbot
Kein Bot, der plappert. Einer, der zuhört, nachfragt und die Anfrage qualifiziert — auch um drei Uhr nachts.
Die Haltung
Die Anfrage kommt am Wochenende, im Termin, spät abends. Wer wartet, klickt weiter — und du erfährst nie, dass sie da war.
Deshalb baue ich keinen Text-Automaten, sondern einen Mitarbeiter: Er hört zu, fragt nach, nennt das passende Paket und reicht dir den Lead vorsortiert weiter.
So läuft’s
Drei Schritte, keine Formulare, keine Wartezeit.
Einfach tippen, wie man es einem Menschen fragt. Kein Formular, keine Wartezeit.
Er versteht das Anliegen, fragt nach, nennt Paket samt Ab-Preis. Aus „nur mal schauen" wird ein Gespräch.
Als E-Mail und Telegram, auf Wunsch WhatsApp — vorsortiert. Du steigst mitten im Gespräch ein, nicht bei null.
Was er kann
Nachts, Wochenende, im Termin. Ohne Pause, ohne Urlaubsvertretung.
Fragt nach und trennt echtes Interesse von reiner Neugier.
Direkt aus deiner Preisliste. Er schlägt Paket und Ab-Preis vor — kein Raten.
Passt Anrede und Ton an deine Marke an, statt Baukasten-Deutsch.
Kein Fake-Mensch, kein Trick. Er lügt dich nicht an — nicht mal über sich selbst.Vertrauen
Server in Deutschland, keine US-Cloud, keine versteckten Tracker.Deutschland
Wer nachts fragt, will kein „Wir melden uns". Er will eine Antwort.
Ein Gehirn, überall
Die Intelligenz liegt nicht in deiner Seite, sondern auf dem Server in der EU. Deine Seite lädt nur ein leichtes Widget.
Läuft, wo deine Seite läuft
Auf statischen Seiten sofort — ein Script-Tag genügt. WordPress-Plugin in Arbeit: sag Bescheid, dann bist du als Erster dran.
Ein Gehirn, überall
Kein API-Key auf deiner Seite, keine schwere Bibliothek im Browser. Das Gehirn läuft managed in der EU — deine Website bleibt schlank und schnell.
Preise
Klick dir die Bausteine zusammen und nimm sie mit ins Briefing.
Aufbau · einmalig
Betrieb · monatlich
12 Monate Grundlaufzeit, danach monatlich kündbar.
Trägt sich der Assistent nicht schon, wenn im Monat eine einzige Anfrage nicht weiterklickt, die sonst verloren gewesen wäre?
Aufbau einmalig, Betrieb monatlich. Hosting, API-Kosten, Updates und Wartung sind im Monatspaket enthalten — kein eigener API-Key nötig. Preise als Orientierung, Endpreis je nach Umfang. Als Kleinunternehmer nach § 19 UStG weise ich keine Umsatzsteuer aus.
Bevor du fragst
Was nicht dabei ist, beantworte ich direkt per Mail — mail@eoglou.de. Oder frag den Assistenten unten rechts.
Nein. Das ist der Punkt am Managed-Betrieb: Hosting, API-Kosten, Updates und Wartung laufen über mich. Du buchst das Monatspaket, ich kümmere mich um den Rest. Kein Account bei einem KI-Anbieter, keine Abrechnung nach Verbrauch, keine Überraschung auf der Kreditkarte.
Das Backend läuft auf meinem Server in Deutschland (self-hosted n8n) — deine Daten bleiben in der EU und unter Kontrolle, nicht bei einem anonymen US-Dienst. Der Assistent gibt sich als KI zu erkennen, es gibt keine versteckten Tracker. Wo ein KI-Modell nötig ist, läuft das über einen Anbieter mit Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV). Deine konkreten Anforderungen klären wir vorab im Briefing.
Die Wartungspakete haben eine Grundlaufzeit von 12 Monaten, danach sind sie monatlich kündbar. So bleibt der Betrieb planbar und ich kann den Assistenten laufend tunen, statt ihn nach vier Wochen wieder abzuschalten. Was genau in deiner Laufzeit steht, hältst du schriftlich im Angebot.
Auf statischen Seiten läuft der Assistent heute schon — ein Script-Tag genügt. Das WordPress-Plugin ist gerade in Arbeit, also noch nicht fertig. Sag mir, worauf deine Seite läuft, dann sage ich dir ehrlich den Stand und ob wir starten können.
Nein — kurze, menschliche Antworten statt Bausteine. Er kennt deine Pakete und Preise, passt Du oder Sie an deine Marke an und bleibt beim Thema. Probier ihn direkt aus: der Chat unten rechts auf dieser Seite ist genau so einer.
Dann erfindet er nichts. Statt zu raten, leitet er die Frage an dich weiter — als Lead mit der offenen Frage dran. Lieber ehrlich „das klärt der Chef" als eine falsche Zusage, die dir hinterher Ärger macht.