N° 13 · Auswahl
Logofolio
Acht Marken. Acht Zeichen. Kein Schema F.
Ein DJ-Pult, ein Eifel-Städtchen, eine wissenschaftliche Beratung, eine Näh-Manufaktur, eine Online-Druckerei, ein Tattoo-Studio: Acht Marken aus acht Welten — und acht Zeichen, die zu ihrem Geschäft passen, nicht zu einem Trend. Die Sammlung wächst, das Archiv ist noch nicht leer.
Projektgeschichte
01 — Der Ansatz
Ein Logo beantwortet eine Geschäftsfrage.
Bevor gezeichnet wird, wird gefragt: Was verkauft die Marke, wem, und wo steht das Zeichen später — auf einer Visitenkarte, einem Paket, einem Schaufenster? Die Online-Druckerei ichdrucke.online bekommt einen Fingerabdruck: persönlicher Druck, wörtlich genommen. Die Näh-Manufaktur Smeetsi bekommt einen Schriftzug, dessen S aus Nadel und Faden gebaut ist. Erst die Antwort, dann die Form.
02 — Die Bandbreite
Vom Monogramm bis zum Sticker.
DJ Dee trägt ein kantiges Monogramm-Emblem, das auch als Prägung funktioniert. Faymonville & Partner spricht als wissenschaftliche Beratung klassisch mit Serifen. Phoenix setzt auf eine Bildmarke mit Vogel und Blattwerk, Eifel Pur auf einen runden Schriftzug, der als Sticker jedes Produkt versiegelt, langzeitmiete.online auf ein Auto-Signet — und NXT-LVL.INK auf ein Rahmen-Lockup mit der Zeile „Die Tattoovilla“. Acht Antworten, keine doppelt.
03 — Weiterführend
Manche Zeichen wurden ganze Marken.
Drei der Logos sind hier nur der Anfang ihrer Geschichte: NXT-LVL.INK wurde ein kompletter Markenauftritt mit Interieur und Merch, Eifel Pur ein Editorial-Projekt — und wie ein Logo-Prozess von der ersten Skizze bis zum System aussieht, zeigt 52 Studios. Der Rest des Archivs wird nach und nach aufbereitet.
Galerie
Geprägt, gestempelt, gefoliert.
Deine Marke braucht ein Zeichen?
Fangen wir bei der Frage an, nicht bei der Schrift.
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Leistung dazu: Grafikdesign & Branding aus Aachen